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Die Atlantikküste Argentiniens
Entlang der Atlantikküste gibt es
verschiedene Badeorte.
San Clemente del Tuyú, Santa Teresita und Mar de Ajó
sind vor allem Badeorte für Familien.
San Bernardo, Pinamar und Villa Gesell werden von jungen Leuten
bevorzugt.
Stille und Einsamkeit finden Sie in Cariló, Mar de las Pampas
und Mar Azul.
Die bekannteste Stadt ist Mar del Plata. Es ist der bevorzugte Sommerferienort
der Einwohner von Buenos Aires. Im März findet dort alljährlich
das Internationale Filmfestival statt.
Weiter südlich befinden sich die Badeorte Necochea, Orense,
Claromecó und Monte Hermoso. All diese Orte sind mit Bussen
von Buenos Aires gut zu erreichen.
In der Provinz Chubut lassen sich im Frühling von der Península
Valdés aus Wale beobachten. Es ist ein einmaliges Naturschutzgebiet,
an dessen Küsten sich See-Elefanten, Seelöwen und verschiedene
Vogelarten beobachten lassen.
Der Norden
Der Norden Argentiniens ist geprägt von einer bergigen
und trockenen Landschaft.
Hier lassen sich noch Reste der Indiokulturen antreffen, eine der
ältesten Kultur der Welt, die bis heute dieselben Bräuche
und Riten aufrechterhalten.
Eine
der Attraktionen ist der "Tren a las Nubes" (Der Zug zu
den Wolken), der auf engen schwindelerregenden Wegen bis zu den
Anden gelangt. Der "Zug zu den Wolken" ist ein besonderes
Erlebnis, er fährt durch kleine Dörfer mit sehr alten
Zivilsationen bis er den "Viaducto de la Polvorilla" in
San Antonio de los Cobres auf einer Höhe von 4220 über
Meer erreicht.
Der Norden der Provinz
Misiones ist wenige Kilometer von der Brasilianischen und Paraguayischen
Grenze entfernt.
Iguazú mit seinen 275 Wasserfällen, deren Höhe
zwischen 40 und 80 Meter beträgt, ist sicher eine der Hauptattraktionen
die der Norden Argentiniens bietet.
Der Name dieser Provinz Misiones erinnert an die Missionstätigkeit
der Jesuiten. In San Ignacio, Loreto und Santa Ana befinden sich
die Reste der Jesuitischen Klöster aus dem 18. Jahrhunderts,
bevor sie aus der Kirche verbannt wurden.
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